Neuland.ai HUB bei der SVT GmbH KI modernisiert Angebotsmanagement im Maschinenbau

Von Andreas Müller 2 min Lesedauer

Die SVT GmbH modernisiert gemeinsam mit Neuland.ai ihr Angebotsmanagement. Mithilfe einer KI-Plattform werden umfangreiche, mehrsprachige Ausschreibungsunterlagen deutlich schneller ausgewertet und strukturiert verarbeitet. Das reduziert manuellen Aufwand und schafft Freiräume für technische Kernaufgaben.

SVT zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Verladeeinrichtungen für flüssige und gasförmige Medien. Das Unternehmen transformiert das Angebotsmanagement im Maschinenbau durch KI.  (Bild:  SVT GmbH)
SVT zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Verladeeinrichtungen für flüssige und gasförmige Medien. Das Unternehmen transformiert das Angebotsmanagement im Maschinenbau durch KI.
(Bild: SVT GmbH)

Die SVT GmbH, Hersteller von Verladetechnologien für flüssige und gasförmige Medien, entwickelt gemeinsam mit dem KI-Technologie-Unternehmen Neuland.ai AG ihr Angebotsmanagement weiter. Mit der Einführung des Neuland.ai HUB digitalisiert SVT den Umgang mit komplexen, mehrsprachigen Ausschreibungsunterlagen und steigert nach eigenen Angaben Effizienz und Prozessqualität.

SVT setzt auf Angebotsmanagement mit KI

Die Angebotsphase bei SVT ist häufig von umfangreichen Ausschreibungsunterlagen mit bis zu 1‘000 Seiten in mehreren Sprachen geprägt. Bislang beschäftigten sich fünf bis acht Ingenieure über mehrere Wochen mit Sichtung, Extraktion und Validierung der Anforderungen. Mit der von Neuland.ai entwickelten KI-Lösung kommen heute mehr als 400 spezialisierte Prompts zum Einsatz, um relevante Spezifikationen innerhalb von rund 30 Minuten automatisiert zu extrahieren, strukturiert aufzubereiten und direkt in CRM- sowie Angebotsprozesse zu überführen.

Michael Schauerte, CEO der SVT GmbH.(Bild:  SVT GmbH)
Michael Schauerte, CEO der SVT GmbH.
(Bild: SVT GmbH)

„Mit dem Neuland.ai HUB haben wir unser Angebotsmanagement grundlegend verändert. Wir sparen pro Angebot bis zu 500 Arbeitsstunden, reduzieren den manuellen Aufwand um 95 Prozent und steigern gleichzeitig unsere Produktivität um rund 80 Prozent. Und unsere Ingenieure können sich auf das konzentrieren, was uns im Markt differenziert: technische Exzellenz statt Dokumentenarbeit.“, sagt Michael Schauerte, CEO der SVT GmbH.

„Human-in-the-Loop”-Ansatz

Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist der „Human-in-the-Loop“-Ansatz. Dabei bereitet die KI Informationen vor, während Ingenieure und Führungskräfte die Ergebnisse prüfen, offene Punkte klären und das System durch Feedback fortlaufend verbessern. Parallel setzt das Führungsteam von SVT den Neuland.ai HUB auch für weitere Anwendungen ein, etwa zur Vertragsanalyse, zur Auswertung von ERP-Daten oder zur Automatisierung administrativer Abläufe.

„SVT zeigt eindrucksvoll, wie der industrielle deutsche Mittelstand mit einer AI First-Strategie vom Effizienzgewinn zum echten Wettbewerbsvorteil kommt“, erklärt Karl-Heinz Land, CEO und Gründer der Neuland.ai AG.

KI als fester Bestandteil der täglichen Arbeit

„Mit der sicheren KI-Management- und Orchestrierungsplattform Neuland.ai HUB automatisiert SVT nicht nur hochkomplexe Angebotsprozesse, sondern etabliert KI als festen Bestandteil der täglichen Arbeit – menschenzentriert, datensouverän und messbar wirksam.“

Mit der zentralen Plattform kann SVT nach Unternehmensangaben eigene, auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene KI-Anwendungen entwickeln, integrieren und steuern. Schulungen, ein „Train the Trainer“-Ansatz sowie die aktive Einbindung der Mitarbeitenden sollen dazu beitragen, weitere Einsatzfelder zu erschließen – von Protokollführung über Reisekostenabrechnung bis hin zum Vertragsmanagement.

SVT versteht das Projekt als Beispiel dafür, wie KI-Transformation im industriellen Mittelstand umgesetzt werden kann: mit klaren Zielsetzungen, Einbindung der Beschäftigten und Zusammenarbeit mit Technologiepartnern.

Weitere Informationen:

https://www.svt-gmbh.com/

https://neuland.ai/

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