HP und sieben seiner Partner in der additiven Fertigung gründen Tec Center, die Unternehmen beim gewinnbringenden Einsatz von 3D-Druck-Technologien unterstützen sollen.
(Quelle: Gorodenkoff/Shutterstock.com)
Das IT-Unternehmen HP und sieben seiner Partner bündeln ihre Expertise in den 3D-Druck-Technologien in sieben Tec Centern für die Anwendungsfelder Elektronik, Verpackungsanlagen/-maschinen, Orthesen, Prothesen & Einlagen, Beschichtung, Baugruppen-Konsolidierung, Substitution von Metall sowie Maschinenbau & Handlingsysteme.
Jedes Tec Center ist auf ein 3D Druck-Segment spezialisiert und betreut Kunden von der Planung über die Implementierung bis hin zur Zertifizierung von Bauteilen und Produkten.
HP unterstützt Unternehmen dabei, die volle Leistungsfähigkeit der 3D Druck-Technologie auszuschöpfen und wettbewerbsfähig zu bleiben.
HP und sieben seiner Partner im 3D-Druck-Bereich gründen spezialisierte Tec Center, die Unternehmen dabei unterstützen, mit dem 3D-Druck neue, robuste Lösungen zu entwickeln und zu produzieren. Zu den Partnern gehören thinkTEC 3D, Creabis und Plus Manufact ebenso wie Hoffmann & Krippner und Wohlrab. Waitkus 360 und Rapidobject komplettieren die Tec Center Riege. Das industriespezifische Netzwerk aus 3D-Druck-Tec Centern hilft Organisationen dabei, individuelle Herausforderungen anzugehen und das Potenzial der 3D-Druck-Technologien auszuschöpfen. Oftmals fehlt Unternehmen ein Partner, der ihnen bei der Planung bis hin zur Umsetzung mit Expertise sowie Tipps und Tricks zur Seite steht. So lassen sich Projekte zügig und erfolgreich zum Ziel führen.
Mit den 3D-Druckern von HP können Firmen sowohl bestehende Bauteile optimieren als auch neue Komponenten entwickeln, die in traditionellen Herstellungsverfahren nicht möglich wären. Gleichzeitig lassen sich so Kosten reduzieren und Teile just-in-time ohne große Lagerhaltung produzieren. Ein weiterer Vorteil der 3D-Druck-Technologie: Unternehmen können unabhängiger agieren. Die Pandemie hat die Schwachstellen von Lieferketten deutlich gezeigt – Firmen, die Bauteile und Produkte per 3D-Druck über Partner in der Nähe produzieren können, sind in der Lage, ihre Kunden weiterhin zuverlässig zu beliefern.
3D-Druck-Technologien werden in der Produktion immer wichtiger
Damit die digitale Transformation und die Nutzung von 3D-Druck-Technologien weiter voranschreitet, investiert HP in die weitere Entwicklung seines Portfolios und entsprechender Materialien. Damit können Unternehmen neue, robuste sowie personalisierte Bauteile und Produkte entwickeln. 3D-Druck-Technologien werden in der deutschen Produktion immer wichtiger – dies unterstreichen auch die Ergebnisse des aktuellen Digital Manufacturing Trend Report von HP. Die weltweit durchgeführte Studie zeigt, wie die digitale Fertigung das Wachstum vorantreibt. Gleichzeitig investieren Organisationen zunehmend in fortschrittliche 3D-Drucklösungen, so das Ergebnis der Studie. Denn nur der 3D-Druck bietet ihnen die notwendige Flexibilität und Geschwindigkeit, um ihr Geschäft auszubauen und wettbewerbsfähig zu bleiben.
Produkte schneller auf den Markt bringen
„Mit unseren Tec Centern und der noch engeren Zusammenarbeit mit unseren Partnern läuten wir ein neues Zeitalter im 3D-Druck ein. Unternehmen können so erstmals die Expertise in unterschiedlichen Anwendungsfeldern in Anspruch nehmen – und zwar von der Planungsphase bis hin zur Implementierung,“ so Frank Petrolli, 3D Printing Country Manager, HP Deutschland. „Damit unterstützt HP nicht nur Firmen, die verstärkt vom 3D-Druck profitieren möchten, sondern treibt auch den Wandel innerhalb der Fertigungsbranche voran. Denn der 3D-Druck ist nicht nur eine Möglichkeit, Kosten zu senken, sondern gewährleistet auch eine schnelleres Time-to-Market.“
HP und Partner bieten eine Reihe von Webinaren an, um interessierten Unternehmen die Expertise und Anwendungsfelder näherzubringen. Die Registrierung erfolgt hier. Alle Webinare werden live gestreamt, stehen aber im Anschluss auch on-demand zur Verfügung.
Stand: 16.12.2025
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