Webkonferenz: Cyber Resilience Act 2026
Von der Pflicht zur Praxis – Security-by-Design für vernetzte Produkte
Der Cyber Resilience Act stellt Unternehmen vor neue Anforderungen. Die Webkonferenz richtet sich an Konstruktion, Produktentwicklung, Softwareentwicklung und technisches Management und zeigt, wie Sicherheit von Anfang an in Produkte integriert wird.
Mit dem Cyber Resilience Act (CRA) verschärft die EU die Anforderungen an die Sicherheit vernetzter Produkte. Besonders Konstruktion, Produktentwicklung, Softwareentwicklung und technisches Management stehen vor der Aufgabe, Sicherheitsaspekte frühzeitig und systematisch in Entwicklungsprozesse zu integrieren. Die Webkonferenz vermittelt praxisnahe Lösungsansätze – von Transparenz über Softwarekomponenten (SBOM) bis hin zu sicheren Entwicklungsstrukturen entlang der Lieferkette – und beleuchtet technische, rechtliche und strategische Perspektiven.
Die kostenlose Webkonferenz gibt einen Überblick über:
- Ziele, Zeitplan und Struktur des CRA,
- die Verzahnung mit NIS2, AI Act und Maschinenverordnung,
- behandelt werden Herausforderungen für die Industrie,
- die frühzeitige Integration von Sicherheitsanforderungen in die Produktentwicklung,
- SBOM und digitaler Zwilling, Umsetzungsmodelle, Rollen in der Lieferkette sowie rechtliche Aspekte und Ausblick.
Ihre Referenten sind u.a.:
Andrzej Wozniczka
Partner Cyber Security / Product Security
KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Thema: Von der Pflicht zur Praxis – Security-by-Design für vernetzte Produkte
Daniel Angermeier
Stellvertretender Leiter der Abteilung Product Protection & Industrial Security
Fraunhofer AISEC
Thema: Kompakte Security-Risikoanalysen für den CRA
Bildquelle: KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC)